Seit 2017 gibt es einen weiteren Untertest im MedAT, der die sozial-emotionale Kompetenz der Testteilnehmer überprüfen soll.

Dieser Untertest prüft auf Textbasis die Fähigkeit die Emotionen einer anderen Person anhand von gegebenen Informationen als „eher wahrscheinlich“ oder „eher unwahrscheinlich“ einzustufen. Das wird mit Hilfe nur weniger Aufgabensätze geschehen.

2017 wurden bei diesem Test unseren Recherchen zufolge im Schnitt 3-5 Punkte erreicht. Eine Aufgabe zählt nur als richtig gelöst, wenn alle Zuordnungen korrekt sind. Dadurch steigt der Schwierigkeitsgrad. Wir haben 2018 unsere Lösungsstrategie darauf angepasst und damit im letzten MedAT sehr gute Erfolge erzielt: Die Punktezahl im letzten Jahr ist im Vergleich zu 2017 deutlich gestiegen - mit unserer Strategie konnten im Durchschnitt ca. 8 Punkte erreicht werden. Wichtigster Erfahrungswert aus den beiden vergangenen MedATs ist bei der Beurteilung der Emotionen NUR die im Aufgabentext erwähnten Informationen zur Beurteilung heran zu ziehen und sich nicht zu überlegen, wie man sich selbst in der Situation fühlen würde!