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Willkommen im studymed Blog

Medizin studieren zu wollen, ist schnell gesagt. Der Weg bis zum Studienplatz fühlt sich dagegen oft deutlich weniger geradlinig an: Lernpläne, Untertests, Motivationstiefs, Übungsphasen, Prüfungsstress – und irgendwo dazwischen noch Schule, Studium, Arbeit und Alltag.

Genau deshalb gibt es ab jetzt wieder regelmäßig den studymed Blog.

Was dich hier erwartet

Hier geht es nicht darum, noch mehr Stoff in deinen Kopf zu bekommen. Wir wollen dir vielmehr Dinge mitgeben, die dir auf dem Weg durch die Vorbereitung wirklich helfen können: Lernstrategien, Motivation, persönliche Erfahrungen, praktische Tipps und zwischendurch auch einfach mal etwas Interessantes aus der Welt der Medizin.

Zweimal im Monat erscheint ein neuer Beitrag. Und wir stimmen die Themen bewusst darauf ab, wo du in deiner Vorbereitung gerade ungefähr stehst.

Vom ersten Lernplan bis zum Testtag

Wir wissen aus eigener Erfahrung: Die Vorbereitung verändert sich im Laufe der Monate.

Im Herbst geht es vielleicht noch darum, überhaupt eine sinnvolle Struktur zu finden und langsam in eine Lernroutine hineinzukommen. Ein paar Monate später sieht die Sache schon anders aus. Dann wird aus „Ich sollte langsam anfangen“ eher „Wie bleibe ich jetzt eigentlich dran?“ und irgendwann rücken Übungsphasen, Zeitdruck und der Testtag selbst immer stärker in den Vordergrund.

Genau diesen Weg möchten wir mit dem Blog begleiten. Wie genau die Vorbereitung aussieht, ist bei jedem ein bisschen anders. Wir wollen deshalb einfach das weitergeben, was uns selbst geholfen hat und was wir heute vielleicht anders machen würden.

Für die heurige Saison haben wir uns deshalb ein Konzept mit verschiedenen Blogserien überlegt, die dich durch die unterschiedlichen Phasen der Vorbereitung begleiten.

Lernen ist mehr als möglichst viele Stunden am Schreibtisch

In #StudyFlow dreht sich alles darum, wie Lernen strukturierter, effizienter und vielleicht auch ein bisschen entspannter werden kann. Es geht um Lernplanung, sinnvolle Routinen und Strategien, die dir helfen können, über mehrere Monate konstant dranzubleiben. Denn ein guter Lernplan besteht nicht darin, jeden freien Moment mit Lernen zu füllen. Er soll dir dabei helfen, langfristig voranzukommen, ohne dich nach zwei Wochen komplett zu überfordern.

Mindestens genauso wichtig ist aber die Frage, wie man diese Monate mental durchhält. In #StudyMind geht es deshalb um Motivation, Druck, Prüfungsangst, Vergleiche mit anderen und all die Phasen, in denen man sich fragt, ob man eigentlich genug macht. Und damit bist du definitiv nicht allein – solche Phasen kennen wir alle aus der Vorbereitung für den Aufnahmetest.

Manchmal hilft es, jemanden zu fragen, der schon dort war

Nicht jeder gute Tipp kommt aus einem Lehrbuch. In #StudyStories teilen dir Mitarbeiter:innen aus dem studymed-Team und Medizinstudierende ihre eigenen Erfahrungen: Was hat ihnen geholfen? Was würden sie rückblickend anders machen? Was hat sie unnötig gestresst? Und was hätten sie gerne schon früher gewusst?

Dabei soll es nicht darum gehen, den einen richtigen Weg vorzugeben. Im Gegenteil: Gerade persönliche Erfahrungen zeigen oft ziemlich gut, dass Vorbereitung sehr unterschiedlich aussehen kann. Und manchmal ist genau das hilfreich.

MedAT und TMSnat bekommen ihren eigenen Platz

Manche Themen passen für alle, andere sind ganz klar an einen bestimmten Aufnahmetest gebunden. Deshalb gibt es dafür zwei eigene Reihen.

Im #MedATGuide findest du Beiträge rund um den österreichischen MedAT – von der Vorbereitung über einzelne Testbereiche bis hin zum Endspurt und Testtag.

Mit dem #TMSnatGuide begleiten wir gleichzeitig die erste Saison des neuen deutschen Medizin-Aufnahmetests.

Und wenn du gerade einmal keinen Lerntipp brauchst?

Dann gibt es #MedFacts. Hier darf es etwas lockerer werden: spannende medizinische Entdeckungen, überraschende Körperfunktionen, kuriose Fakten aus Biologie, Physiologie und Medizin oder einfach Fragen, über die man sich im Alltag vielleicht noch nie Gedanken gemacht hat.

  • Warum macht Kaffee eigentlich wach?
  • Warum bekommen wir Muskelkater?
  • Warum wird uns beim schnellen Aufstehen manchmal schwindelig?

Nicht jeder Blogartikel muss dich produktiver machen. Manche dürfen auch einfach fünf Minuten interessante Ablenkung sein ;)

Und jetzt: auf in die Vorbereitung

Am Ende soll der Blog vor allem eines sein: ein Begleiter durch eine ziemlich intensive Zeit. Mal bekommst du hier einen Tipp, der dir beim Lernen wirklich weiterhilft, mal geht es um Motivation, Druck oder Erfahrungen aus dem Studium – und manchmal einfach um ein spannendes Medizinthema für zwischendurch.

Zweimal im Monat erscheint ein neuer Beitrag. Wenn du also gerade erst startest, schon mitten im Lernplan steckst oder zwischendurch einfach kurz den Kopf freibekommen willst, schau gerne wieder vorbei.

Wir sehen uns im nächsten Beitrag. Bis dahin gilt: Übung macht den Mediziner.

Dein studymed-Team

 

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